Weil wir vergessen

Wer wir sind und was wir wollen. Individuell mit möglichst viel Wolle auf dem Kopf und im Gesicht. Minimalistische Fortführung in cleanen Tönen. Leger mit einem feinen Hauch Obdachlos. Findet  sie ihren Absch(l)uss in der Tinte, die deine Sommersprossen verbindet. Warum muss uns der Schein so besonders machen? Weil wir es selbst nicht mehr sein können? Hat der hippe Rauch, der nach Freiheit stinkt uns die Sicht vernebelt? Oder ziehen wir uns die großen runden Gläser der Hornbrille freiwillig auf? Wie heißt es noch gleich – Dumm f**** gut. Apropos; verabschieden wir uns eigentlich kollektiv vom simplen Bier und dem Beginn von dem Du und ich an der Supermarkt Kasse? Begrüssen wir gemeinsam die Club Mate und das Phänomen des Mingle? Oder lieber direkt 5cl Wodka oben drauf und ab auf den Dampfer der Polygamie.

Weil wir Perfektion in der Entgleisung auf den Punkt bringen. Revolution des Semikolon auf dem Handgelenk. Kunst kann uns, Bukowski sei Dank, auch nach dem dritten Mal Sterben noch im Leben halten. Kollektive Individualität muss sich auszahlen. Und falls nicht, bleibt schließlich immer noch Luft und Liebe. Dein ganz persönliches Berlin.

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